Mit dem Original beginnen
Ein gespeicherter Beleg bleibt zur Vorschau und zum Export erreichbar und gehört zur richtigen Kostenfassung.
Eine Rechnung soll vom Original bis zur Kostenbuchung nachvollziehbar bleiben. Originalbelege lassen sich in Mietblick bereits lokal ablegen. Die geplante Beleg-Inbox ergänzt diesen Weg um Texterkennung, prüfbare Rechnungsfelder und bestätigte Vorschläge.
Originalbelege per Dateiauswahl; zentrale Inbox, OCR, Scan und Kameraaufnahme geplant.
Ein gespeicherter Beleg bleibt zur Vorschau und zum Export erreichbar und gehört zur richtigen Kostenfassung.
Die vorgesehene OCR soll Felder anbieten, die du prüfen und bei Unsicherheit korrigieren kannst.
Der geplante Ablauf trennt Aufnahme, Erkennung und endgültige Kostenbuchung in bewusste Schritte.
Über die Dateiauswahl lassen sich PDF-, Bild-, Text- und Office-Originale bis 25 MiB aufnehmen. Für eine Rechnung speichert Mietblick den Beleg an der passenden Kostenfassung als unabhängige lokale Kopie. Er kann in der Vorschau geöffnet und als Original exportiert werden. Wird die Kostenbuchung später korrigiert, bleibt der frühere Beleg mit den damaligen Werten in der Historie verbunden.
Vorgesehen ist ein zusätzlicher Eingang für noch zu prüfende Belege. Dateien sollen per Dateiauswahl und Drag-and-drop aufgenommen werden können; mobile Scans und Fotos ergänzen die Perspektive. Eine Datei in dieser geplanten Inbox ist zunächst eine Unterlage. Ihr Eingang allein darf weder eine bestätigte Kostenbuchung noch eine sichere Objektzuordnung vortäuschen. Der weitere Ablauf bleibt kontrollierbar.
Die geplante OCR für unterstützte PDFs und Bilder soll Lieferant, Rechnungsdatum, Rechnungsnummer, Betrag, Steuer und Beschreibung vorbereiten. Erkennung kann unvollständig oder unsicher sein. Deshalb sollen die Werte editierbar bleiben und ihre Unsicherheit zeigen. Persönliche Belegdaten sollen lokal verarbeitet werden; ein externer Mietblick-OCR-Dienst ist nicht vorgesehen. Aktuell gibt es noch keine verfügbare automatische Belegerkennung.
Nach der Erkennung sollen Objekt, Einheit und Kostenkategorie vorgeschlagen werden können. Die Grundlage muss zu dem tatsächlichen Bestand passen. Du kontrollierst den Bezug und bestätigst die Buchung. Eine Kategorie ist dabei noch keine Entscheidung über Umlagefähigkeit. Diese fachliche Kennzeichnung bleibt Teil der Kostenprüfung. Der geplante Prozess soll Original, erkannte Angaben und bestätigte Buchung anschließend zusammenhalten.
Zum Ausbau gehören ein Volltextindex aus echter Texterkennung sowie Scan- und Kameraabläufe auf den Companion-Geräten. Mehrseitige Rechnungen und nicht unterstützte Inhalte sollen verständlich behandelt werden. Die reine Aufbewahrung eines Office-Originals verspricht keine automatische OCR seines Inhalts. Vorhanden sind lokale Originalablage und manuelle Kostenbuchung; zentrale Inbox, Scanner, Erkennung und vollständige Vorschlagsverarbeitung sind noch vorgesehen.
Originaldateien per Dateiauswahl zuordnen, in der Systemvorschau öffnen, wieder exportieren und gemeinsam mit den vorhandenen Daten sichern.
Nein. Lokale OCR mit prüfbaren Rechnungsfeldern und mobile Foto- beziehungsweise Scanaufnahme gehören zum geplanten Ausbau.
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