Soll und Eingang unterscheiden
Monatliche Forderungen und tatsächliche Zahlungen bleiben getrennte Größen. Ihr Zusammenhang zeigt den offenen Stand.
Was ist fällig, was ist eingegangen und welcher Betrag bleibt offen? Mietblick führt Mietforderungen und Zahlungseingänge in einem nachvollziehbaren Mietkonto zusammen. Auch Teilzahlungen und noch nicht zugeordnetes Guthaben bleiben sichtbar.
Monatliche Forderungen, Zahlungen, Teilzuordnungen und Bank-CSV; weitere Korrektur- und Bankabläufe geplant.
Monatliche Forderungen und tatsächliche Zahlungen bleiben getrennte Größen. Ihr Zusammenhang zeigt den offenen Stand.
Ordne einen Eingang ganz oder teilweise zu. Ein Rest bleibt als offene Forderung oder verfügbares Guthaben erkennbar.
Ein CSV-Export enthält Mietbestandteile, zugeordnete Zahlungen, offene Beträge und den jeweiligen Status.
Mietblick verwendet Laufzeit und gültige Mietbestandteile des Mietverhältnisses für die monatlichen Sollforderungen. Wiederholtes Erzeugen legt denselben Monat nicht doppelt an. Beginnt oder endet ein Vertrag innerhalb eines Monats, berücksichtigt die Berechnung die tatsächlichen Kalendertage. Auch manuelle datierte Mietänderungen fließen in weitere Forderungen ein, während bereits erzeugte Monate unverändert bleiben.
Eine manuelle Zahlung erhält Datum, Betrag, Zahlungspartner und Verwendungszweck. Anschließend ordnest du den Eingang einer oder mehreren offenen Forderungen zu. Die Zuordnung ist eine echte Verbindung zwischen Zahlung und Forderung. Ein bezahlt angezeigter Stand entsteht dadurch aus den gespeicherten Beträgen und wird nicht durch ein loses Statushäkchen ersetzt.
Geht nur ein Teil der Miete ein, reduziert die Zuordnung den offenen Betrag. Der verbleibende Rest ist weiterhin sichtbar. Übersteigt ein Eingang die gewählte Forderung, bleibt der nicht zugeordnete Anteil als verfügbares Guthaben erhalten. Mietblick verhindert Zuordnungen, die entweder den Forderungsrest oder den noch verfügbaren Zahlungseingang überschreiten. Beträge werden centgenau verarbeitet.
Der vorhandene Bank-CSV-Import bietet eine Vorschau, prüft Daten und schützt gegen einen erneuten Import bereits bekannter Eingänge. Namensbasierte Vorschläge erleichtern die Auswahl; erst deine Bestätigung führt zur Zuordnung. Für die Weitergabe oder eigene Auswertung steht der Mietkonto-CSV-Export bereit. Er hält Forderungsbestandteile, zugeordnete Eingänge, offenen Betrag und Status zusammen.
Der Ausbau umfasst ausdrückliche Mietminderungen, Storno, Umbuchungen und die Rücknahme von Zuordnungen mit nachvollziehbarer Geschichte. Weitere Bankformate und umfassendere Zuordnungsvorschläge sind ebenfalls vorgesehen. CAMT und MT940 werden deshalb noch nicht als unterstützte Importformate angeboten. Dein vorhandenes Mietkonto bleibt mit Vertrag, Vertragspartnern und Einheit verbunden; eine vollständige Mahn- und Kautionsverwaltung ist ein eigener geplanter Bereich.
Ja. Teil- und Mehrfachzuordnungen ermöglichen eine kontrollierte Verteilung. Die App prüft, dass Forderungsreste und verfügbares Guthaben dabei nicht überschritten werden.
Nein. Ein Rückstand setzt eine fällige offene Forderung voraus. Mietblick berücksichtigt neben dem Restbetrag auch die Fälligkeit und zeigt Überfälligkeitstage.
Entdecke die Funktionen von Mietblick im Zusammenhang.
Zur Funktionsübersicht ↗Die richtigen Verbindungen machen deine Mietverwaltung übersichtlicher.
Mietverträge verwalten: Laufzeiten, mehrere Vertragspartner, getrennte Mietbestandteile, datierte Mietänderungen und Originalverträge in Mietblick.
Mehr erfahrenBank-CSV mit Vorschau und Dublettenschutz importieren; Mietlisten, Excel, Systemkontakte sowie CAMT und MT940 als geplante Mietblick-Erweiterungen.
Mehr erfahrenGeplante Mietkautionsverwaltung in Mietblick: vereinbarte Beträge, Raten, Einzahlungen, Anlageform, Reserven, Einbehalte und Rückzahlungen getrennt erfassen.
Mehr erfahren