Finanzen & Abrechnung

Vermietungskosten erfassen, aufteilen und prüfen

Vom jährlichen Versicherungsbeitrag bis zur Reparaturrechnung: Mietblick bringt deine Vermietungskosten in eine klare Ordnung. Positionen, Zuordnungen und Originalbelege bleiben zusammen, und spätere Korrekturen erhalten ihren nachvollziehbaren Verlauf.

Illustration · Kostenverwaltung im Zusammenhang.
Lokale Funktionen

Manuelle Kosten mit Positionen, Aufteilungen, Umlageprüfung, Belegen sowie Korrektur- und Stornohistorie.

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16 Kategorien für deinen Bestand

Ordne laufende und einmalige Ausgaben etwa Grundsteuer, Wasser, Versicherung, Wartung, Reparatur oder Verwaltung zu.

02

Eine Rechnung, mehrere Anteile

Verteile Positionen auf Objekte, Einheiten oder Mietverhältnisse. Alle Anteile müssen zum Rechnungsbetrag passen.

03

Korrekturen bleiben erklärbar

Eine begründete Korrektur oder ein Storno erhält eine eigene Fassung. Vorherige Werte und Belege bleiben zugänglich.

Rechnungsdaten und Zeiträume unterscheiden

Eine Ausgabe hat mehr als ein Datum. Mietblick trennt Rechnungstag, Buchungstag, optionalen Zahlungstag und Leistungszeitraum. Dazu kommen Rechnungsteller, Rechnungsnummer, Notizen und der Originalbeleg. Diese Unterscheidung hilft dir später beim Filtern und bei der Vorbereitung weiterer Auswertungen. Eine Rechnung kann erfasst sein, obwohl ihr Zahlungstag noch nicht hinterlegt ist.

Positionen und Zuordnungen centgenau aufteilen

Erfasse einzelne Rechnungspositionen und ordne ihre Anteile den betroffenen Objekten, Einheiten oder Mietverhältnissen zu. Eine gemischte Rechnung muss dadurch nicht als pauschaler Betrag in einer einzigen Kategorie verschwinden. Mietblick prüft die Beträge und ihre Summe. Die Aufteilung bleibt bis zur jeweiligen Position nachvollziehbar und kann nicht still über den ursprünglichen Rechnungsbetrag hinausgehen.

Umlagefähigkeit bewusst kennzeichnen

Für jede Position hältst du ausdrücklich fest, ob ihre Umlagefähigkeit geprüft ist. Ungeprüfte Angaben bleiben erkennbar; eine bestätigte Kennzeichnung erhält einen Prüfvermerk. Die Kostenkategorie allein trifft diese Entscheidung nicht. So kannst du Kosten strukturiert vorbereiten, ohne dass etwa eine Wartungs- oder Reparaturbezeichnung automatisch als fachlich bestätigte Umlage behandelt wird.

Belege und Änderungen zusammenhalten

Importierte Originaldateien gehören zur jeweiligen Kostenfassung. Eine Korrektur benötigt einen Grund und erzeugt eine neue Fassung, statt die ältere Rechnungsgeschichte zu überschreiben. Auch nach einem Storno bleiben ursprüngliche Werte und ihre Belege in der schreibgeschützten Historie aufrufbar. Die aktuellen Summen berücksichtigen die gültigen, nicht stornierten Fassungen und zählen ältere Versionen nicht zusätzlich mit.

Kosten gezielt prüfen und weiter vorbereiten

Filter nach Objekt, Zeitraum, Kategorie, Zahlung und Umlagekennzeichnung bringen Ordnung in die Liste. Die zugehörigen Summen beziehen sich auf dieselben aktuellen Kosten. Über die globale Suche gelangst du auch direkt zur passenden Buchung. Diese Kostenverwaltung ist die vorhandene Grundlage für spätere Nebenkosten- und Steuerabläufe. Eine automatische OCR-Erkennung oder eine fertige Nebenkostenabrechnung wird damit noch nicht ersetzt.

GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

Sind auch nicht umlagefähige Kosten vorgesehen?

Ja. Die Umlageentscheidung wird ausdrücklich je Position geführt. Nicht umlagefähige und noch ungeprüfte Positionen bleiben unterscheidbar.

Verschwindet der ursprüngliche Beleg nach einer Korrektur?

Nein. Die ältere Kostenfassung und ihr Originalbeleg bleiben in der Historie erhalten und können weiterhin angesehen oder exportiert werden.

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