Fälligkeit berücksichtigen
Ein Rückstand ergibt sich aus einer offenen Forderung und ihrem kalendarischen Fälligkeitstermin.
Ein offener Saldo erklärt noch nicht, was jetzt zu tun ist. Mietblick zeigt fällige Restforderungen und ihre Überfälligkeit auf Basis des Mietkontos. Der geplante Mahnbereich ergänzt später dokumentierte Erinnerungen, Schreiben und Zahlungsvereinbarungen.
Fällige Restforderungen und Überfälligkeitstage; Zahlungserinnerungen und vollständiger Mahnverlauf geplant.
Ein Rückstand ergibt sich aus einer offenen Forderung und ihrem kalendarischen Fälligkeitstermin.
Eine zugeordnete Teilzahlung reduziert den offenen Betrag. Der tatsächliche Rest bleibt sichtbar.
Eine Forderung wird durch eine gespeicherte Zahlung und ihre Zuordnung ausgeglichen; der Betrag bleibt nachvollziehbar.
Eine Forderung kann offen sein, obwohl ihr Fälligkeitstag noch bevorsteht. Mietblick berücksichtigt deshalb Restbetrag und Fälligkeit gemeinsam. Überfälligkeitstage machen den zeitlichen Zusammenhang sichtbar. Die Grundlage sind gespeicherte Forderungen aus dem Mietverhältnis und die zugeordneten Zahlungseingänge. So bleibt erkennbar, welcher Betrag noch fehlt und auf welchen konkreten Monat er sich bezieht.
Geht eine Zahlung ein, erfasst du sie manuell oder über den unterstützten Bank-CSV-Import und bestätigst die passende Zuordnung. Eine Teilzahlung vermindert den Rest der Forderung. Ein vollständiger Ausgleich schließt den offenen Betrag. Überschüssige Eingänge bleiben als noch nicht zugeordnetes Guthaben sichtbar. Die App setzt einen Vorgang nicht unabhängig von tatsächlichen gespeicherten Zahlungsbeträgen auf bezahlt.
Das Mietkonto hält Forderung, Datum, Eingang und Zuordnung zusammen. Bevor du außerhalb der App Kontakt aufnimmst, kannst du diesen Stand prüfen und die passenden Originalunterlagen am Vertrag öffnen. Ein fehlender Zahlungseintrag und eine fehlende Zuordnung sind unterschiedliche Situationen. Diese Unterscheidung hilft bei der sachlichen Klärung, ersetzt aber keine Prüfung besonderer Vereinbarungen oder strittiger Forderungen.
Vorgesehen sind editierbare Zahlungserinnerungen, erste und zweite Mahnung sowie eine dokumentierte Geschichte der verwendeten Schreiben. Ihre Beträge sollen aus dem aktuellen bestätigten Forderungsrest stammen. Bereits ausgeglichene Forderungen dürfen keine neue Erinnerung auslösen. Die geplante Dokumenterstellung knüpft damit an das tatsächliche Mietkonto an, statt Betrag und Status in einer getrennten Mahnliste frei zu überschreiben.
Der Ausbau umfasst Zahlungsvereinbarungen, Dokumentbezüge und nachvollziehbare Folgeaktionen. Die vorhandenen manuellen Aufgaben können bereits einen selbst gewählten nächsten Schritt festhalten. Eine vollständige Mahnautomatik oder juristisch geprüfte Schreiben sind aktuell nicht verfügbar. Der geplante Bereich soll den Verlauf organisieren; die rechtliche Bewertung eines Anspruchs oder einer Mahnung bleibt von der reinen Darstellung des Mietkontos zu unterscheiden.
Die vollständige Schreiben- und PDF-Erstellung ist geplant. Bereits sichtbar sind fällige Forderungsreste und Überfälligkeitstage aus dem tatsächlichen Mietkonto.
Der zugeordnete Betrag reduziert die Forderung. Der verbleibende Rest bleibt offen und wird zusammen mit seiner Fälligkeit dargestellt.
Entdecke die Funktionen von Mietblick im Zusammenhang.
Zur Funktionsübersicht ↗Die richtigen Verbindungen machen deine Mietverwaltung übersichtlicher.
Mietkonto für private Vermieter: Sollforderungen, Zahlungseingänge, Teilzahlungen, offene Beträge, Guthaben und Bank-CSV mit Mietblick organisieren.
Mehr erfahrenGeplante Mietblick-Vorlagen: Wohnungsgeberbestätigung, Übergabe, Mietaufstellung, Zahlungserinnerung, Kautionsübersicht und weitere editierbare PDF-Dokumente.
Mehr erfahrenGeplante lokale Mietblick-Erinnerungen für Abrechnungen, Mietrückstände, Wartung und mögliche Indexanpassungen mit Quelle, Stichtag und echter Folgeaktion.
Mehr erfahren