Finanzen & Abrechnung

Mietkonten exportieren und den Bestand gezielt auswerten

Ein Export soll erklären, welche Daten und Beträge er enthält. Mietblick gibt Mietkonten bereits als CSV aus. Für den weiteren Ausbau sind Berichte zu Vermietung, Forderungen, Kosten und Immobilienvergleich mit klaren Zeiträumen und Grundlagen vorgesehen.

Illustration · Auswertungen & Exporte im Zusammenhang.
Funktionen & Ausblick

Mietkonto-CSV und vollständiger JSON-Export; umfassende Fachberichte mit PDF/XLSX geplant.

01

Mietkonto als CSV weitergeben

Der vorhandene Export führt Mietbestandteile, zugeordnete Zahlungen, offenen Betrag und Status zusammen.

02

Gespeicherten Bestand vollständig exportieren

Der JSON-Export hält vorhandene Daten, Beziehungen und Originaldateien für die eigene Sicherung zusammen.

03

Berichte mit Quellen planen

Vorgesehene Auswertungen nennen Zeitraum und Definition und sollen zu ihren tatsächlichen Grundlagen zurückführen.

Der vorhandene Mietkonto-Export

Für ein Mietkonto steht eine CSV-Ausgabe bereit. Sie enthält getrennte Mietbestandteile, zugeordnete Zahlungseingänge, den offenen Betrag und den Status. Damit kannst du den gespeicherten Stand außerhalb der App weiterverwenden oder prüfen. Eine Datei dieses Umfangs ist von einer umfassenden Jahresfinanz- oder Steuerübersicht zu unterscheiden: Ihr Zweck ist der nachvollziehbare Blick auf das ausgewählte Mietkonto.

Sicherung und Bericht erfüllen verschiedene Aufgaben

Der vollständige JSON-Export enthält die vorhandenen Fachdatensätze einschließlich ihrer Beziehungen und Originaldateien. Er dient einem anderen Zweck als eine aufbereitete Kennzahlenansicht. Ein Bericht fasst ausgewählte Informationen nach einer definierten Betrachtung zusammen. Eine Sicherung bewahrt den gesamten gespeicherten Zusammenhang. Beide Wege sollen klar bezeichnet sein, damit ein umfangreicher Datenexport nicht als fertiger Fachbericht missverstanden wird.

Perspektive: Vermietung und Forderungen auswerten

Vorgesehen sind Mieterliste, Leerstand, Mietentwicklung und Durchschnittsmiete je Quadratmeter. Forderungsberichte sollen offene Beträge, Rückstände und Überzahlungen nachvollziehbar aufschlüsseln. Bei einer Durchschnittsmiete müssen Kalt- oder Gesamtmiete und verwendete Fläche erkennbar sein. Fehlt eine sinnvolle Berechnungsgrundlage, soll die Ansicht dies zeigen, statt einen scheinbar exakten, aber nicht verwendbaren Wert auszugeben.

Perspektive: Kosten und Immobilien vergleichen

Der Ausbau umfasst Kategorienentwicklung, Kosten je Einheit oder Fläche sowie Einnahmen, Ausgaben und Cashflow nach Immobilie. Ein Objektvergleich soll mit denselben Definitionen arbeiten, damit die Zahlen tatsächlich vergleichbar sind. Zeiträume und Filter gehören zum Ergebnis. Die Grundlagen müssen bis zu ihren gespeicherten Vorgängen nachvollziehbar bleiben; auch historische Kostenfassungen dürfen einen aktuellen Bericht nicht doppelt erhöhen.

Perspektive: PDF und echte Excel-Berichte

Vorgesehen sind PDF- und XLSX-Ausgaben neben CSV. Ihre Datensätze und Summen sollen zur zugehörigen Ansicht und zum selben Datenstand passen. Eine echte Excel-Datei muss numerische Werte für weitere Verarbeitung enthalten und darf kein lediglich umbenanntes CSV sein. Umfassende Finanz-, Betriebs- und Vergleichsberichte in diesen Formaten sind aktuell noch geplant. Der vorhandene Mietkonto-CSV-Export bleibt davon unabhängig verfügbar.

GUT ZU WISSEN

Häufige Fragen

Welche Fachausgabe ist bereits vorhanden?

Das Mietkonto lässt sich als CSV mit Mietbestandteilen, zugeordneten Zahlungen, offenem Betrag und Status exportieren. Für Sicherung steht außerdem vollständiges JSON bereit.

Sind alle Berichte schon als PDF und Excel verfügbar?

Nein. Umfassende Vermietungs-, Kosten-, Forderungs- und Finanzberichte mit PDF und echtem XLSX gehören zum geplanten Ausbau.

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